Kurze Info zum Euro am Sonntag-Prämienabo
Das
Euro am Sonntag Prämienabo (auch Freundschaftsabo oder "Leser Werben Leser") ist die beliebteste und kostengünstigste Aboform.
Beim Prämienabo belohnt der Verlag/Händler die Empfehlung eines neuen Euro am Sonntag Abonnenten mit einer attraktiven Werbeprämie.
Besonders beliebte Prämien sind Bargeldprämien und Einkaufsgutscheine.
Einfach bei der Bestellung des Euro am Sonntag-Abonnements eine weitere Person angeben, die die Prämie erhalten soll. Dies kann ein Familienmitglied (auch gern im selben Haushalt lebend), Verwandte oder Freunde sein. Der Prämienempfänger muß dabei selbst NICHT Euro am Sonntag-Abonnent sein!
Einfach das beste Angebot aus dem
Euro am Sonntag Abo Prämienvergleich auswählen und bestellen:
Der Abonnent erhält die Zeitschrift und der Werber die Prämie.
Unser Tipp: Der Prämienempfänger kann auch ein Familienmitglied sein, das im selben Haushalt wohnt, und muss selbst KEIN
Euro am Sonntag Abonnent sein.
Die Zeitschrift Euro am Sonntag: Top-Themen der letzten Ausgaben
Zeitschrift Euro am Sonntag - 25.10.2011
● Jamaika: Ganz entspannt in die Pleite.
● Altersversorgung: Wohlstand im Ruhestand.
● Tech-Aktien: Das Rückgrat der modernen Geschäftswelt.
Zeitschrift Euro am Sonntag - 01.08.2011
● Metro: Geiz ist gar nicht so blöd.
● Fußballfonds: Gefährliches Spiel mit Transfers.
● Rohstoff Spezial: Die große Flucht in Gold, Silber & Edelsteine.
Zeitschrift Euro am Sonntag - 19.04.2011
● Konjunktur: Gedämpfter Optimismus.
● Nebenwerte: Übertreibung nach unten.
● Katastrophe in Japan: Hoffen und Bangen.
Zeitschrift Euro am Sonntag - 25.01.2011
● Comeback der Dividenden: Jetzt sind sie wieder da.
● US-Erholung: Neuer Schwung für Amerikas Aktienmarkt.
● Großer Softwaretest: Mit der Maus gegen den Fiskus.
Zeitschrift Euro am Sonntag - 22.01.2010
● Schlauer Strom: Die Welt braucht ein neues Energienetz.
● Krankenversicherung: Welche Extras die Kassen anbieten.
● Dekadentrends: Die nächste Blase kommt bestimmt.
Zeitschrift Euro am Sonntag - 09.04.2009
● Der G 20-Gipfel von London: Der Anfang vom Ende.
● Stellenstreichungen: Firmen haben das Jobkillen in Arbeit.
● Die schärfste Zunge im Staat: Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin.